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minseo

  • weisesfrettchen
  • 24. Juli 2021
  • 10 Min. Lesezeit

monday | 16th september 2019 | pledis entertainment


Elegant glitt Minseo in einen Spagat, nur um sich dann wenige Sekunden mit dem neuen Takt wieder aufzurichten und mit einer schwungvollen Bewegung die Choreografie beendete. Schwer atmend betrachtete sie sich selbst im Spiegel. Einige Strähnen hatten sich aus ihrem Zopf gelöst und fielen ihr verschwitzt ins Gesicht. Mit aufmerksamen Augen musterte sie die Bewegungen ihres eigenen Körpers, beobachtete wie sich ihr Brustkorb hob und senkte und wie ihre Finger leicht zitterten, weil sie schon seit einiger Zeit nichts mehr gegessen hatte. Das kleine Lächeln, welches sich auf ihre Lippen gelegt hatte, weil sie ohne große Schwierigkeiten durch die neue Choreografie gekommen war. Ihr war mehr als nur bewusst, dass sie jetzt eine Pause brauchte, deswegen machte sie sich auch sogleich auf den Weg sich etwas zu essen zu besorgen, schnappte sich im Vorbeigehen ihre Tasche, schulterte diese und griff gleichzeitig nach ihrer Wasserflasche, um ihrem Körper die nötige Flüssigkeit zuzuführen.


Ihr Weg führte sie schnell in die Toilette, wo sie sich einmal kurz das Gesicht wusch, damit sie nicht mehr so verschwitzt durch die Gegend laufen musste. Im gleichen Atemzug entfernte sie den Haargummi und versuchte ihre Haare so natürlich aussehen zu lassen, wie nur möglich, damit man nicht sah wie angestrengt sie war. Tatsächlich war es Minseo nämlich extrem unangenehm nach dem Training durch die Stadt zu laufen, um zu ihrem Apartment zu kommen. Denn – so ungern sie das auch zugeben würde – kümmerte sie ihr Aussehen sehr und sie wollte keinesfalls ungepflegt wirken. Das dies nach dem Training natürlich nicht möglich war, ließ sie in ihrer Denkweise einfach außen vor und ärgerte sich stattdessen jeden Tag aufs Neue.


„Was machst du hier?“, riss sie auf einmal eine ihr wohlbekannte Stimme aus den Gedanken. Mit einem Blick in den Spiegel bestätigte sich Minseos Vermutung. Warum musste Soyoung auch ausgerechnet diesen Raum betreten. Immerhin gab es in dem Entertainment wohl mehr als genug Toiletten! Minseo hatte eigentlich keine Lust sich mit der Jüngeren auseinanderzusetzen, war sie doch ohnehin nur auf Streit aus. Soyoung schien da allerdings anderer Meinung und legte sofort los: „Bist du nicht bei dem Comeback deiner geliebten Jungs? Das ist aber kein nettes Verhalten, ich meine nachdem sie dir die Möglichkeit gegeben haben hier Trainee zu werden, könntest du ja wenigstens ihre Promotions unterstützen, oder ist das zu viel verlangt?“ Der abwertende Unterton in ihrer Stimme war Minseo nur allzu bekannt, war er doch so gut wie immer zu hören, wenn Soyoung mit ihr sprach. Warum einige Trainees ein so großes Problem mit Minseo hatten, war dieser bis heute nicht bewusst, hatte sie doch stets Auseinandersetzungen gemieden und war der festen Überzeugung, dass sie auch noch nie ein schlechtes Wort über jemanden verloren hatte. Zumindest hatte sie das nicht laut ausgesprochen, bei ihren Gedanken und Fantasien war das Ganze eine andere Geschichte.


„Soyoung, ich denke wir haben dieses Gespräch schon oft genug geführt. Nur weil mein Bruder Teil von Seventeen ist und ich mit ihnen befreundet bin, heißt das nicht das mir hier alles hinterhergeworfen wird, ich bin hier schon lange genug Trainee, da könntest wohl auch du verstehen, dass man mir hier rein gar nichts schenkt. Oder glaubst du ich würde gerne so lange auf ein Debüt warten und mir jeden Tag mit Training verschwenden, wenn ich es einfach so haben könnte?“ Auch in Minseos Stimme war mittlerweile ein leicht passiv-aggressiver Unterton zu erkennen, was grundlegend eher eine Seltenheit war, konnte sie doch eigentlich oft einen kühlen Kopf behalten und die Möglichkeit hatte Dinge differenzierter zu betrachten. Doch sobald es darum ging, das man nicht glaubte sie hätte das nötige Talent, um ein Idol zu werden, fiel es ihr in letzter Zeit immer schwerer. Wobei das wohl auch damit zusammenhing, dass Minseo in letzter Zeit deutlich häufiger mit solchen Kommentaren konfrontiert wurde. Warum gerade jetzt, konnte sie sich allerdings nicht erklären, hatte sie doch nichts anders gemacht, als die letzten Jahre auch.


Soyoung hatte scheinbar ihren Spaß, da sie es natürlich nicht unterließ weiter mit Minseo reden zu wollen, weswegen die Ältere erneut das Wort ergriff, um Soyoung davon abzuhalten: „Da wir das nun geklärt haben, denke ich, dass wir uns wohl erst wieder heute Abend im Apartment sehen werden, bis dahin bin ich nämlich bei meinem Bruder und verbringe Zeit mit ‚meinen Jungs‘ – wie du sie zu nennen pflegst. Dort ist es nämlich definitiv angenehmer, als hier oder bei uns in der Wohnung.“ Fast hätte sie noch hinzugefügt, dass sie dort wenigstens nicht Soyoungs Anwesenheit ertragen musste, doch der rationale Teil ihres Kopfes hielt sie davon ab eine solche Dummheit zu begehen und so schob sie sich an dem jüngeren Trainee vorbei und machte sich auf den Weg zu dem Gebäude in dem sich die zwei Dorms befanden. Zwar war sie sich sicher, dass die Seventeen Member noch lange nicht zuhause waren, immerhin war heute ihr neues Comeback und dementsprechend würde Minseo wohl für eine Weile alleine bei ihnen sein. Doch genau dafür hatte Joshua ihr extra einen Schlüssel gegeben, immerhin wusste ihr Bruder, wie ungern sie in den Traineedorm ging und so kam es, dass er seine jüngere Schwester auch oft einfach bei sich übernachten ließ, weswegen Minseo mittlerweile sogar schon einen Teil ihrer Klamotten in Joshuas Zimmer eingelagert hatte.


monday | 16th september 2019 | seventeen dorm


Den Weg zu dem Gebäude konnte sie glücklicherweise ohne große Zwischenfälle hinter sich bringen, war aber dennoch froh keinem anderen Trainee begegnet zu sein. Im Haus lief Minseo die Treppen nach oben, grüßte zwei Bewohner, die ihr entgegen kamen und schloss letztlich die Tür zu der Wohnung auf, wobei ihr sogleich eine Welle an abgestandener Luft entgegen kam. Schnell schlüpfte sie also aus ihren Schuhen, warf sie einfach vor den Haufen im Eingangsbereich und machte sich danach sogleich auf zu dem großen Fenster im Wohnzimmer. Glücklicherweise war es heute sogar aufgeräumt, sodass Minseo sich dahingehend nicht aufregen musste, immerhin war das eines der wenigen Dinge, die sie bei den Jungs nicht verstehen konnte. Sie war sich sicher, dass die Wohnungen ohne Mingyu schon lange im Chaos versunken wären.


Wie es wohl wäre auch mit anderen in einer Wohnung gemeinsam zu leben und zu wissen, dass man mit diesen vorerst eine ganze Weile zusammen sein würde? So sehr sie auch debütieren wollte, konnte sie sich in diesem Moment nichts Schlimmeres vorstellen, immerhin war sie in der Beliebtheitsskala der Trainees eher unten angesiedelt, hatte sie doch nur eine wirkliche Freundin. Gedankenverloren starrte sie aus dem Fenster, als ihr einfiel, dass sie vielleicht noch schnell duschen sollte, ehe die Jungs zurückkommen würden. Auch dafür hatte sie bereits einiges bei Joshua eingelagert und machte sich dann sofort auf den Weg in das kleine Bad, wobei sie trotz der Tatsache, dass sie alleine war abschloss – man konnte ja nie wissen.


Mit nassen Haaren lief sie erneut in Joshuas Zimmer und legte sich in sein Bett. Sie war froh für die Gruppe, da sie nun endlich in Wohnungen lebten, die groß genug für sie alle waren – auch wenn es oftmals nicht so angenehm war, dass es zwei Apartments brauchte und sie so selten alle gemeinsam anzutreffen war, doch wollte Minseo nur das Beste für ihre Freunde und eine Wohnung in der dreizehn Leute unterkommen konnten, ohne sich zusammen zu quetschen war doch noch einmal etwas komplett anderes.


Während Minseo wartete vertrieb sie sich ihre Zeit auf Youtube, nur um dort mal wieder etliche Dance Practices anzusehen und sich auszumalen, wie es wäre, wenn sie letztlich mit einer Gruppe solche Videos hochladen würde. So bemerkte die Koreanerin gar nicht, wie die Zeit verging und erst als sie laute Stimmen von draußen hörte, schaltete sie ihr Handy aus. Jihoons Stimme drang als erstes zu ihr durch: „Wollte Min heute vorbei kommen?“ Natürlich hatten die Jungs genügend Überblick und erkannten ihre Schuhe sofort, dabei hatte Minseo sie doch gerne überraschen wollen. Es brachte jetzt aber auch nichts mehr, also steckte sie ihr Handy ein und rannte in Richtung der Tür, nur um dort ihrem Bruder zielsicher um den Hals zu fallen.


„Mira, alles okay?“, fragte dieser sofort besorgt auf Englisch. Natürlich fiel Joshua sofort auf, wenn etwas nicht stimmte, doch auch die anderen Bewohner dieses Apartments betrachteten das Mädchen skeptisch, immerhin kündigte sie sich sonst immer an und tauchte nur selten spontan auf. Minseo hielt sich in ihren Ausführungen dennoch kurz und sprach auf Englisch, damit nur ihr Bruder es verstand: „Ich hatte nur keine Lust in mein Apartment zu gehen, heute war mal wieder ein allzu schöner Tag, beim Training, aber nicht schlimm! Ich hoffe euer Comeback heute lief gut.“


Joshua betrachtete seine Schwester noch einmal skeptisch, ehe Mingyu dazwischen funkte und begeistert erzählte, dass es ein guter Auftritt war und wie sehr er sich auf die kommende Welttournee freute – Minseo konnte nicht anders als zu lächeln, Mingyus Englischverständnis wurde immer besser. Froh, dass die Aufmerksamkeit nicht mehr komplett auf ihr lag, entspannte Minseo sich wieder ein wenig – hatte sie zuvor gar nicht gemerkt, wie sie jeden einzelnen Muskel ihres Körpers angespannt hatte, als hätte sie irgendetwas falsch gemacht. Dabei war das keineswegs der Fall. So waren Wonwoo und Seungcheol, nachdem sie Minseo kurz begrüßt hatten verschwunden und Jihoon war in der Küche, um sich etwas zu trinken zu holen. Seokmin, Mingyu und Joshua standen allerdings noch mit Minseo im Eingang, weswegen sie schnell fragte, ob sie nicht reingehen sollten, immerhin war der enge Eingangsbereich nun auch nicht der Gemütlichste.


Gemeinsam mit den Drei machte sie sich auf den Weg in Joshuas Zimmer, wo sie sich sogleich auf das Bett ihres Bruders fallen ließ. Seokmin legte sich ohne Umstände dazu, während Mingyu sich an den Rand setzte und Joshua auf den Bürostuhl. Im Bett war ohnehin kein Platz mehr. Interessiert erkundigte sich Minseo, was genau an dem Tag so passiert war und erfuhr so von dem erfolgreichen Comeback und durfte sich sogleich die Aufnahme davon ansehen, was sie natürlich nicht ablehnte.


Sie bemerkten gar nicht, wie schnell die Zeit verging, bis Seungcheol auf einmal in der Tür stand und fragte, ob er für sie etwas zu Essen mitbestellen sollte. Erschrocken richtete Minseo sich auf und starrte auf ihr Handy, ehe sie ihre Sachen zusammenpacken und in ihr eigenes Apartment gehen wollte. Die Jungs mussten unfassbar müde sein, weswegen sie hier nicht noch weiter rumhängen wollte, immerhin würden sie vielleicht auch einfach Zeit zusammen verbringen wollen. Doch bevor sie überhaupt die Chance hatte aufzustehen, stellte Mingyu fest, dass sie hier bleiben würde und Seokmin zog sie in seine Arme, sodass sie keine Chance hatte aufzustehen. Auch das Schmollen brachte sie nicht weiter, es sorgte vielmehr für Gelächter. Aus dem Augenwinkel bemerkte sie, wie Joshua mit einem Lächeln auf die kleine Dreiergruppe starrte und Seungcheol dann sagte, dass er für sie Gimbap bestellen sollte – eines von Minseos Lieblingsessen – ehe er den Raum mit der Erklärung verließ noch etwas erledigen zu müssen.


Mit ihren beiden besten Freunden blieb sie in dem Zimmer ihres Bruders zurück, noch immer Seokmins Arme um sich liegend. Sie legte den Kopf in den Nacken und schaute ihm so ins Gesicht: „Du kannst mich jetzt loslassen, ich renn schon nicht weg, Seokmin-ah!“ Bewusst sprach sie ihn ohne Höflichkeitsformen an, auch wenn er älter war als sie. Einzig und alleine die Member, die noch älter als Seokmin waren wurden von ihr noch so angesprochen. Mit Minghao, Seokmin und Mingyu hatte sie schon lange ausgehandelt, dass sie das lassen könnten, wobei dabei wohl vor allem Seokmin und Mingyu dahinter steckten, immerhin waren es ihre wohl besten Freunde – wenn man Joshua außen vor ließ. Klar hatte Minseo auch andere Freunde, doch niemand würde jemals an ihre Freundschaft zu den beiden rankommen, da war sie sich sicher.


Seokmin hatte sie zwar nicht losgelassen, aber seine Hände lagen mittlerweile auf Minseos Oberschenkeln und sein Kopf lag auf ihrer Schulter. Viele würden hier wohl mehr reininterpretieren, als tatsächlich dahinter steckte. Keiner von beiden empfand etwas für den jeweils anderen und das wussten sie auch. Sie waren einfach nicht die Menschen, denen so viel Körperkontakt etwas ausmachte, besonders nicht untereinander. Mingyu lag mittlerweile hinter den beiden und starrte auf sein Handy.


„Was gibt’s da so Spannendes zu sehen?“, fragte Minseo und schielte in Richtung des Handys, nur um festzustellen, dass sie rein gar nichts erkennen konnte. Mingyu antwortete nicht, weswegen das Mädchen sich nun doch endgültig von Seokmin befreite und zu dem Größeren krabbelte, nur um sich halb neben und halb auf ihn zu legen und selbst herauszufinden, was seine Aufmerksamkeit so fesselte. Sie kniff die Augen zusammen und erkannte, dass es die Performance war, welche Mingyu sich ohne Ton anschaute, was dazu führte, dass sie ihm das Handy aus der Hand nahm, den Ton anmachte und das Video von vorne abspielte. Mingyu wollte es sich zurückholen, doch Minseo war schneller – sie war nicht umsonst mit einem älteren Bruder aufgewachsen. „Gib das zurück!“, rief der Ältere in dem Moment aus, wurde jedoch von Seokmin aufgehalten, der sich förmlich auf ihn schmiss und Minseo so ermöglichte die Performance zu schauen.


Als sie fertig war, konnte das Mädchen nur begeistert davon schwärmen, wie toll die Choreografie, und natürlich auch der Song, war. Sie musste sich dafür nicht einmal anstrengen, denn sie sagte das nicht, weil sie glaubte es sagen zu müssen, sondern weil sie die Songs der Boygroup tatsächlich über alles liebte und sich wegen ihnen immer wieder aufs Neue vorstellte, wie es wohl sein würde endlich selbst auf der Bühne stehen zu können. Doch in diesem Moment machte sie das auch besonders für einen ihrer beiden besten Freunde, sie hatte nämlich bemerkt, dass es wohl die Kommentare unter dem Video waren, die den Älteren fertig machten – und Minseo wollte nicht zulassen, dass Mingyu sich deswegen schlecht fühlte. Also fragte sie die beiden, ob sie ihr den Refrain beibringen konnten, wobei Seokmin sogleich zustimmte und Mingyu sich kurze Zeit später ebenfalls dafür begeistern konnte. Dafür mussten sie allerdings in das geräumigere Wohnzimmer, wo Wonwoo auf einer Matratze lag und am Handy war und Joshua mit Seungcheol an dem Tisch saß. Sie musterten die drei Neuankömmlinge kurz, ehe sie ihr Gespräch fortführten. Mingyu schaltete den Fernseher an und begann den Song abzuspielen und die Choreografie zu tanzen, wobei Minseo versuchte sich alle Schritte so schnell wie möglich einzuprägen. Seokmin hatte sich unterdessen neben den Größeren gestellt und tanzte mit ihm mit.


Ihr Körper bewegte sich zur Musik ohne, dass sie überhaupt etwas dafür tun musste. Sie hatte die Choreografie jetzt zum zweiten Mal gesehen, weswegen sie die richtigen Bewegungen natürlich nicht direkt ausführte, aber Minseo hatte dennoch ein breites Lächeln auf den Lippen, auch als sie bemerkte, dass Mingyu ebenfalls lachte, während er ihr immer wieder einen Blick zuwarf. Sie verbrachten ungefähr eine halbe Stunde damit den Tanz zu üben, bis Minseo tatsächlich sogar einen Teil konnte, ehe es an der Tür klingelte und damit das Essen ankündigte. Seungcheol ging sogleich zur Tür und nahm das Essen entgegen, rief nach Jihoon und bereitete dann den letzten Rest mit der Hilfe der anderen vor, ehe sie sich gemeinsam an den Tisch setzten und begannen zu essen. Dabei unterhielten sie sich über alles Mögliche, wobei alle darauf achteten nicht über Minseo als Trainee zu reden, da jeder von ihnen wusste, wie unangenehm ihr das Ganze teilweise war, wollte sie doch endlich ihr Debüt machen, wusste aber gleichzeitig, dass Girlgroups unter Pledis bisher immer eher schlecht endeten. Trotzdem konnte Minseo sich kein besseres Entertainment vorstellen, wobei das wohl eher daran lag, wie leicht es ihr war Zeit mit ihrem Bruder und ihren Freunden zu verbringen, in anderen Entertainments bestand immerhin die Möglichkeit das dies absolut unmöglich war. Auch wenn Pledis natürlich dennoch nicht allzu erfreut war, verbat ihr niemand das zu tun, was sie wollte und wenn das nun einmal die Jungs beinhaltete, war das auch okay – oder zumindest wurde es akzeptiert.

 
 
 

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